
Erstmals überhaupt haben die ROSTOCK SEAWOLVES auswärts bei den Telekom Baskets Bonn gewonnen. Nach einer bärenstarken ersten Halbzeit und einer zwischenzeitlichen 20-Punkte-Führung mussten die Rostocker beinahe noch um den Sieg bangen. Trotz 20 Ballverlusten brachten sie einen 81:77-Erfolg über die Ziellinie. Es war der vierte Sieg in Folge für die SEAWOLVES in der easyCredit Basketball Bundesliga. Damit festigen die Wölfe den siebten Tabellenplatz. Sieben Rostocker erzielten mindestens sieben Zähler, Topscorer war TJ Crockett Jr. (19). Tylan Birts und Alijah Comithier sammelten jeweils 16 Punkte für die Rheinländer. In einer Woche findet das Rückspiel in Rostock statt.
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Telekom Baskets Bonn gegen ROSTOCK SEAWOLVES 77:81 (43:53)
Bis zur Halbzeit lief bei den ROSTOCK SEAWOLVES alles nahezu perfekt: 64 Prozent Wurfquote, sechs von 13 verwandelte Dreier und einen Zehn-Punkte-Führung. Mit konzentrierter und teamdienlicher Spielweise kontrollierten die Rostocker die Partie. Die 6.000 Fans im Bonner Telekom Dome verstummten nach dem starken Start der Gäste (8:2, 3. Min / 16:7, 4. Min). Eine Auszeit der Rheinländer musste her – und zeigte Wirkung. Die Rostocker blieben zwar am Drücker, doch die Bonner kämpften sich mit sieben Punkten in Folge, viele davon erzielt durch Freiwürfe, wieder heran (16:14, 6. Min). Kurzzeitig übernahm Bonn dann sogar die Führung, ehe die als Einheit auftretenden Rostocker wieder die Spielkontrolle in Person von DeAndre Lansdowne an sich rissen. Der Routinier erzielte neun der 30 SEAWOLVES-Zähler im ersten Abschnitt.
Die Wölfe wirkten körperlich wie auch mental frischer als die Hausherren, die Schwierigkeiten hatten, sich gute Würfe herauszuspielen. So verlief auch das zweite Viertel ganz zur Freude der Rostocker Fans, die mitverfolgen konnten, wie ihr Team den Vorsprung nach einem krachenden Dunk von Kassim Nicholson zweistellig ausbaute (44:34, 15. Min). Dieses Polster blieb bis zur Pause – und wuchs anschließend sogar bis auf 20 Zähler an. TJ Crockett Jr. versenkte zu Beginn des dritten Viertels drei teils verrückte Dreier. Bent Leuchten tippte wenig später einen Fehlwurf zum 69:49 (26. Min) in den Korb. Dann aber stockte der Offensivmotor der Rostocker abrupt. Einfachste Korbleger gingen daneben, sodass die Gastgeber kurz Witterung aufnahmen und ihren Rückstand langsam aufholten (69:56, 30. Min).
Im Schlussviertel dauerte es mehr als viereinhalb Minuten, ehe die SEAWOLVES wieder Zählbares auf die Anzeigetafel bringen konnten. Die Bonner kamen in dieser Zeit auf acht Punkte trotz ihrer weiterhin mageren Wurfquote (im gesamten Spiel: 37% FG). Die SEAWOLVES führten fortan nicht mehr zweistellig (71:64, 34. Min). Sollte der sicher geglaubte Auswärtssieg noch in Gefahr geraten? Owen Klassen ackerte sodann weiter unter den Brettern, schnappte sich seinen 1.500 Karriere-Rebound in der BBL und wenig später einen weiteren Abpraller in der Offensive nach einem Fehlwurf Lansdownes und dunkte das Leder zum 75:64 (36. Min) in den Korb. Die Partie schien entschieden, als Nicholson 86 Sekunden vor Schluss einen Dreier zum 80:66 traf. Doch leichtfertige Ballverluste und ein letztes Hallowach der Bonner, die in der verbleibenden Zeit noch elf Punkte erzielten, gestalteten die Partie letztlich enger als sie über weite Strecken tatsächlich war.
Statistik des Spiels
In Summe verzeichneten die Statistiker 37 Ballverluste beider Teams. Rostock schenkte den Basketball 20 Mal her, Bonn 17 Mal.
Stimmen zum Spiel
Przemyslaw Frasunkiewicz (Head Coach Rostock): „Wir waren sehr besorgt über unsere Transition-Defense, weil wir wussten, dass Bonn ein Team ist, das sehr gut ins Laufen kommt und extrem früh angreifen kann. Über vielleicht die Hälfte des Spiels haben wir das sehr gut kontrolliert. Leider jedoch in der anderen Hälfte haben wir ihnen sehr einfache Punkte aus dem Schnellangriff erlaubt. Das müssen wir vor dem nächsten Spiel, das in einer Woche stattfindet, korrigieren. Gleichzeitig bin ich aber zufrieden, dass wir trotz unserer Foulprobleme beim Rebounding ausgeglichen waren. Das ist für uns sehr wichtig, weil wir phasenweise mit kleinen Line-ups spielen und dann extrem fokussiert und motiviert sein müssen, um diese Bälle zu sichern. Deshalb bin ich froh, dass uns das gelungen ist. Insgesamt war es, denke ich, ein sehr intensives und sehr gutes Spiel. Am Ende sind wir ein wenig nervös geworden und haben zu viele Ballverluste begangen. Wir sind etwas in Panik geraten, weil wir gemerkt haben, dass wir auswärts gewinnen können.“
Marko Stankovic (Head Coach Bonn): „Das war von unserer Seite aus kein gutes Spiel. Wir müssen unserem Gegner zu einem absolut verdienten Sieg gratulieren. Ehrlich gesagt sind diese minus vier Punkte fast ein kleines Wunder. Sie hätten es vielleicht sogar verdient, mit einem größeren Abstand zu gewinnen. Wir hatten bereits im ersten Viertel viele individuelle Fehler in der Defense und dabei auch taktisch mehr Fehler als noch in der jüngeren Vergangenheit gemacht. Diese Fehler haben ihnen einfache Abschlüsse am Korb ermöglicht. In der ersten Halbzeit konnte Rostock 30 Punkte in der Zone erzielen, alle direkt unterm air jordan 1 mid release date Korb und ohne Rim-Protection. In der zweiten Halbzeit haben wir das etwas besser organisiert, aber es war nicht ausreichend. Wir sind zu spät aufgewacht. Rostock hat am Ende das Tempo etwas herausgenommen, was es uns erlaubt hat, wieder näher heranzukommen care caps Books - Stussy Kids × Peanuts Doghouse Mesh Cap ¥4 - Videos about women usb shoe. Das war eines unserer schwächsten Spiele in letzter Zeit, und wir müssen analysieren, warum wir diese Fehler gemacht haben und was wir in der kommenden Woche besser machen müssen.”
So geht’s weiter
In einer Woche, am Samstag (31.01.) findet das Rückspiel gegen die Telekom Baskets Bonn in Rostock statt. Es ist der Auftakt der Rückrunde in der easyCredit Basketball Bundesliga. Spielbeginn in der StadtHalle ist um 18:30 Uhr. Tickets sind online erhältlich auf tickets.seawolves.de oder an den bekannten Vorverkaufsstellen.
Viertelstände (BON-HRO): 26:30, 17:23, 13:18, 21:10
Punkteverteilung:
Rostock: Baggette (8), Crockett Jr. (19), Klassen (4), Kolenda (7), Lansdowne (12), Leuchten (10), Lockhart (2), Nicholson (12), Schwartz (7), Theis (0), Zilinskas (nicht eingesetzt).
Bonn: Aminu (7), Birts (16), Comithier (16), Cooks (2), Garrett (10), Heckmann (9), Jongkuch (4), Jostmann (nicht eingesetzt), Kessens (8), Murphy (5).