ROSTOCK SEAWOLVES BASKETBALL

Los geht’s gegen Göttingen

Die EBC ROSTOCK SEAWOLVES starten am kommenden Samstagabend, 28.09.2013 um 19:30 Uhr, in die neue Basketballsaison der 1. Regionalliga Nord. Als erster Gegner kommt der ASC 1846 Göttingen in die OSPA Arena und will die Punkte aus der Hansestadt entführen. Nach langer Zeit ohne Punktspiele sind die Wölfe hungrig auf einen Sieg und wollen ihren Fans einen perfekten Saisonauftakt bereiten. Das Team von Coach Sebastian Wild hat sich über den Sommer neu formiert und wird mit vielen neuen Gesichtern auflaufen. Jetzt wird es sich zeigen, ob die Vorbereitungszeit ausgereicht hat und sich das Team auf dem Feld schnell finden kann.

Der letzte Test gegen ALBA Berlin 2 verlief erfolgreich und hat das Team noch mal enger zusammenrücken lassen, denn ohne Trainer gegen einen fast komplett angetretenen Ligakonkurrenten zu gewinnen, ist schon nicht ohne. Doch am Samstag wird es ernst und Coach Wild ist zurück an der Seitenlinie. Die Mannschaft brennt auf das erste Duell und will sich in Bestform präsentieren. In den letzten Wochen wurde hart trainiert und jetzt sollen die Früchte geerntet werden.

Mit dem ASC Göttingen kommt auch eine absolute Wundertüte am 1. Spieltag der neuen Saison in die OSPA Arena. Man kann aufgrund des Kaders keine Aussage treffen, welche Ziele das Team von Trainer Marjo Heinemann verfolgt. Göttingen ist aber auch Bundesligastandort und der ASC ist in das Konzept eingebunden und soll bei der Ausbildung bzw. Förderung von Talenten mitwirken. Demzufolge kann man davon ausgehen, das sich die Niedersachsen technisch stark und taktisch gut eingestellt präsentieren werden.

Wir lassen uns überraschen … Ein Sieg ist das angepeilte Ziel der EBC ROSTOCK SEAWOLVES. Der Verein hofft auf die Unterstützung seiner Fans, die hoffentlich zahlreich erscheinen werden.

Kader EBC ROSTOCK SEAWOLVES:
Sven Hellmann, David Markert, Keith Radcliff, Steffen Stöhr, Jörn Boghöfer, Pavel Mokrys, Zbigniew Owczarek, Ivo Slavchev, Jens Hakanowitz, Dominik Breitschuh, Lucas Kilian, Axel Stüdemann, Marc Mucha, Lukas Rath