
Mit einer vergleichsweise kleinen Truppe von sieben Sportlern, Trainern und Betreuern reisten die Wewolves am Ostermontag nach Berlin. Anlass war der International Eastercup, der seit 2013 besteht und dieses Jahr erstmals Inklusionsmannschaften einbezog.
Federführend bei der inklusiven Ausrichtung in Wettkampfform waren Andy Riebold (von den BC Lions Moabit 21 bzw. Organisation Eastercup) und Lieselotte Demfack (Indiwi bzw Unified Baskets Berlin).
„Wir haben es insgesamt darauf angelegt, taktisch sauberer vorzugehen. Das bedeutet Team-Play statt Distanzwürfe, eine geordnete Verteidigung und das Vermeiden von Ballverlusten aufgrund von Kommunikationsfehlern. Das ist uns mit einer deutlich dezimierten Mannschaft nur schwer gelungen. Der vorangehende Wettbewerb (Unified Turnier in Rendsburg) hat seinen Tribut gefordert. Aber der Wettkampf war auch eindeutig eine Chance: weiter an der Feinabstimmung für alles Kommende unter optimalen ir jordan 11 bred game worn 1996 finals auctio Bedingungen zu arbeiten“, sagt Head Coach Martin Kehnscherper.
„Insbesondere André Petschow, Florian Stange, Moritz Pardun, Katrin Klein und Leo Nüske haben im letzten Spiel bewiesen, dass es geht. Ohne Unified Partner haben sie den Wettkampf gegen Indiwi III beinahe gedreht. Es hat mit dem Spiel um die Plätze nicht geklappt. Aber es war erstmals zu sehen, dass die Spieler ihre Positionen beherzigen und auch zusammen spielen. Dafür waren diesmal noch weniger Impulse von außen notwendig als sonst. Das ist es, was wir mit den Wewolves erreichen wollen: ein bewusstes, koordiniertes Wettkampfverhalten und damit eine optimale Vorbereitung auf alles andere!
Dass es Sinn macht, einzelnen Spielern mehr Verantwortung zu übertragen, war beim Turnier schön zu sehen. Ich freue mich auf den nächsten Wettkampf in Güstrow am 25.04.2026.“