
In einem Offensivspektakel setzten sich die ROSTOCK SEAWOLVES am Freitagabend vor 3.920 Zuschauern in der StadtHalle Rostock gegen den Aufsteiger VET-Concept Gladiators Trier mit 118:103 (61:43) durch. Vor allem im zweiten Abschnitt legten die Wölfe mit 38 erzielten Punkten den Grundstein für den zwölften Saisonsieg, der sie auf den siebten Tabellenplatz in der easyCredit Basketball Bundesliga brachte. Sechs Rostocker erzielten mindestens 15 Punkte. Bei den Trierern sammelte Neuverpflichtung George King bei seinem Debüt 22 Zähler. Der Liga-Topscorer und ehemalige Rostocker Jordan Roland beendete seinen Arbeitstag mit 17 Punkten.
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ROSTOCK SEAWOLVES gegen VET-CONCEPT Gladiators Trier 118:103 (61:43)
Dass es ein besonderer Basketballabend in der StadtHalle Rostock werden würde, lag von Beginn an in der Luft. Der Aufsteiger aus Trier reiste mit den ehemaligen SEAWOLVES-Akteuren Jordan Roland, Behnam Yakhchali und Sportdirektor Ralph Held an, die bei ihrer Vorstellung allesamt mit tosendem Applaus bedacht wurden. Die SEAWOLVES wollten nach der Länderspielpause zurück in die Erfolgsspur, immerhin holten sie vor der Unterbrechung lediglich einen Heimsieg aus fünf Spielen (inkl. Europapokal). Es war ihnen anzumerken, dass sie mit Defensive und Physis dem schnellen Trierer Offensivspiel den Zahn ziehen wollten.
Im ersten Viertel agierten beide Teams weitgehend auf Augenhöhe, wenngleich die Rostocker ihren Gästen von deren eigenen Medizin zu kosten gaben. Andy van Vliet traf früh zwei Dreier, Kassim Nicholson netzte ebenfalls von außen ein (14:13, 7. Min). Die Hausherren zogen am Ende des Auftaktviertels mit 23:18 (10. Min) davon – und drehten im zweiten Durchgang so richtig auf. Spektakuläre Dunks, Dreier, Korbleger; die Fans sahen das gesamte Offensivspektrum. Die Punkte rauschten wie am Fließband auf die Anzeigetafel, zumal die Rostocker auch die Rebounds kontrollierten. 11 Offensiv-Rebounds brachten den SEAWOLVES erneute Wurfchancen vor dem Seitenwechsel. Mit über 20 Zählern lagen die Wölfe phasenweise vorn (59:37, 19. Min).
Im dritten Abschnitt hielten die Rostocker die Trierer auf Abstand. Dennoch zeigte Roland, der in der ersten Hälfte auf sechs Zähler kam, dass er zu den besten Angreifern der Liga zählt. Mit elf Punkten hielt er seine Farben im Rennen. Vor dem Start ins Schlussviertel trennten beide Teams 15 Punkte (86:71).
Zu Beginn des Schlussabschnitts gab es eine Schrecksekunde, als DeAndre Lansdowne unter Schmerzen vom Parkett humpelte und behandelt werden musste. Er konnte nicht mehr ins Spiel eingreifen. Die erste Diagnose gibt Entwarnung: umgeknickter Knöchel ohne weitere Verletzungen. Diesen Schockmoment nutzten die Gäste aus und arbeiteten sich weiter heran (88:75, 31. Min). Das Hinspiel endete mit 88:78 für Trier. Nun ging es darum, wer den direkten Vergleich für sich entscheiden sollte. Die SEAWOLVES blieben bis zum Ende cool. Lukasz Kolenda machte die 100 Punkte voll – und die Rostocker agierten bis zum Ende konzentriert, um den Sieg und den direkten Vergleich nach Hause zu bringen.
Statistik des Spiels
Gleich drei SEAWOLVES-Rekorde fielen beim adidas nemeziz laceless orange black friday deals , Украина #150898833 , Кроссовки adidas superstar black/адидас суперстары — цена 2000 грн в каталоге Кроссовки ✓ Купить женские вещи по доступной цене на Шафе Rückspiel gegen den Aufsteiger von der Mosel. Im zweiten Viertel erzielten die Wölfe 38 Zähler (bislang lag der vereinsinterne BBL-Rekord für Punkte in einem Viertel bei 37, erzielt am 13.01.2024 gegen Hamburg). Die 118 Punkte nach 40 Minuten sind ebenfalls neuer BBL-Vereinsrekord (bisher 107, erzielt am 03.12.2023 gegen Ulm). Außerdem haben in der BBL-Geschichte noch nie sechs Rostocker mindestens 15 Zähler in einem Spiel erzielt. Doch damit nicht genug: Mit 61 Zählern zur Halbzeit stellten die Wölfe ihren BBL-Rekord ein (ebenfalls 61 Punkte schenkten sie Bamberg am 20.04.2025 in den ersten 20 Minuten ein; 62 Punkte gelangen den Rostockern übrigens in der zweiten Halbzeit gegen Ludwigsburg am 15.12.2025).
Stimmen zum Spiel
Przemyslaw Frasunkiewicz (Head Coach Rostock): „Trier ist das offensivstärkste Team der Liga, sie spielen mit sehr hohem Tempo. Wir haben sie heute aufgehalten, auch wenn das Ergebnis nicht die ganze Wahrheit ausdrückt. Sie spielen sehr schnell, und wir haben ihnen einige leichte Punkte unter den Körben erlaubt. Wir haben nur drei erfolgreiche Dreier in der ersten Halbzeit zugelassen. Nochmal: Das Ergebnis ist verrückt, dennoch waren wir in der Lage, sie zu bremsen nike air jordan 1 high og sp union bbs fd2565 100. Wir waren von Beginn an fokussiert, denn wir hatten zwei Wochen, um uns zu erholen und uns auf dieses Spiel vorzubereiten. Wir haben heute gezeigt, dass wir mit viel Energie spielen können. Mir hat gefallen, dass wir es persönlich genommen haben gegen Jordan Roland, weil er vermutlich der beste Punktesammler der Liga ist. Als wir mit 20 Punkten geführt haben, wollten wir den Vorsprung weiter ausbauen, um den direkten Vergleich am Ende auch wirklich für uns zu entscheiden. Deshalb war das Spielende auch so nervös.“
Jacques Schneider (Head Coach Trier): „Respekt an mein Team, das auswärts nicht den Kopf hat hängen lassen. Sie haben sich nach einem sehr schwachen zweiten Viertel durchgekämpft und die zweite Halbzeit sogar gewonnen. Wenn man die Ergebnisse aus dem ersten, dritten und vierten Viertel zusammenrechnet, liegen wir nur zwei Zähler zurück. Das ist definitiv das Positive, das wir aus diesem Spiel mitnehmen. Wir haben bis zum Ende unser Gesicht gewahrt und bis zum Ende um den direkten Vergleich gekämpft. Im zweiten Viertel sind wir definitiv nicht mit der Physis der Rostocker klargekommen. Ich glaube, das war das Offensichtliche. Dadurch sind wir offensiv nicht in unseren Rhythmus gekommen bzw. hatten viel Ballverluste, die die Rostocker in einfache Punkte verwandelt haben. Wir haben selbst nicht diese Physis in der Phase des Spiels gebracht. Die BBL ist so kompetitiv, dass man zehn Minuten schwachen Basketball nur schwer verkraften kann. Nichtsdestotrotz Respekt, dass wir in der zweiten Halbzeit besseren Basketball gezeigt haben, auf den wir jetzt aufbauen wollen.“
So geht’s weiter
Am Sonntag, 15. März, um 16:30 Uhr treffen die SEAWOLVES zuhause auf die NINERS Chemnitz. Tickets gibt es online auf tickets.seawolves.de oder an den bekannten Vorverkaufsstellen.
Viertelstände (HRO-TRI): 23:18, 38:25, 25:28, 32:32
Punkteverteilung:
Rostock: Baggette (8), Crockett Jr. (19), Klassen (15), Kolenda (18), Lansdowne (5), Leuchten (2), Lockhart (0), Nicholson (17), Schwartz (17), Theis (0), van Vliet (17).
Trier: Adekunle (4), Ashworth (11), Guillozet (8), King, G. (22), King, U. (8), Linßen (13), Mann (0), Rapieque (0), Roland (17), Yakhchali (5), Zirbes (12).