Konstantin Brodmeier wird neuer BFD'ler beim EBC Rostock

Der EBC Rostock e.V. darf sich in diesem Jahr ĂŒber tatkrĂ€ftige UnterstĂŒtzung in ihren Reihen freuen. Konstantin Brodmeier ist 18 Jahre jung, lebt fĂŒr den Basketballsport und absolviert sein Bundesfreiwilligenjahr (BFDler) in der Hansestadt. In der Vergangenheit hat er bereits Erfahrungen als Trainer gesammelt. Im weiteren plaudert der sympathische Schleswig Holsteiner ĂŒber seine bevorstehenden Aufgabenfelder und auf was er sich besonders freut.  

Wer bin ich?

Ich bin Konstantin Brodmeier, bin 18 Jahre alt und komme aus NeumĂŒnster in Schleswig Holstein. Dort habe ich in diesem Sommer mein Abitur absolviert. In meiner Freizeit beschĂ€ftige ich mich fast nur mit Basketball. Seit dem siebten Lebensjahr spiele ich Basketball und habe in den letzten Jahren in der JBBL (Jugend Basketball Bundesliga) bei den Rendsburg Junior Twisters gespielt, sowie 2. Herren Regionalliga bei meinem Heimatverein, dem TS Einfeld. Außerdem wurde ich zum Trainer ausgebildet und verfĂŒge ĂŒber eine Trainerlizenz im Leistungssport.

Wo bin ich tÀtig?

Passend zu meiner Basketball-AffinitĂ€t bin ich als BFD’ler beim EBC Rostock e.V. tĂ€tig. FĂŒr diese Arbeit bin ich von Schleswig Holstein nach Rostock gezogen und lebe jetzt seit Ende August in Mecklenburg Vorpommern. Ich fungiere als Jugendtrainer, betreue eine U11 sowie eine U14 Mannschaft und bin Co-Trainer in einem U10 Team. Des Weiteren bin ich in mehreren Grundschul-AGs fĂŒr die Klassenstufen 1 bis 4 zustĂ€ndig. Zu meinen Aufgabenfeldern zĂ€hlt auch die Arbeit im BĂŒro. Hier bearbeite ich SpielerpĂ€sse, Spielbögen und UnterstĂŒtze den Verein in seiner Entwicklung.

Warum Bundesfreiwilligendienst?

FĂŒr ein BFD habe ich mich entschieden, da ich nach der Schule noch nicht genau wusste, was ich studieren möchte. Ich möchte zahlreiche Praxiserfahrungen in diesem erfolgreichen Sportverein sammeln. Eine große Rolle bei meiner Entscheidung ein BFD in dieser Einsatzstelle zu machen, war natĂŒrlich auch meine Leidenschaft fĂŒr die Sportart Basketball.

Ich freue mich auf:

Das gute GefĂŒhl ein Projekt erfolgreich zu vollenden und mich auf neue Herausforderungen vorzubereiten. Zudem freue ich mich mein Basketballwissen weiterzugeben und zu sehen, wie sich die Kinder unter meinem Training entwickeln und Spaß am Spiel finden.‹DarĂŒber hinaus freue ich mich auf ein neues Umfeld und viele neue Kontakte und Freundschaften.