ROSTOCK SEAWOLVES BASKETBALL

SEAWOLVES bedanken sich für die großartige Unterstützung

Die Saison 2015/2016 endete für die ROSTOCK SEAWOLVES im Achtelfinale. Als Vierter der Hauptrunde kämpften die Basketballer von der Ostsee in ihrer zweiten Spielzeit in der 2. Basketball-Bundesliga ProB in der Auftaktrunde der Playoffs gegen die Dresden Titans. Die Serie ging über die Maximallänge von drei Spielen. Dabei genoss Rostock Heimrecht im entscheidenden dritten Spiel, das mit einer 90:92-Niederlage endete. So ist es verständlich, dass Niedergeschlagenheit ob des Ausscheidens herrscht. „Es ist sehr traurig, dass unsere Saison so früh beendet ist. Wir hätten gern noch weitere Basketballfeste in der StadtHalle Rostock gefeiert. Leider lässt es sich nicht ändern. Deshalb richten wir nun den Blick nach vorn, um im September wieder anzugreifen“, blickt Jens Hakanowitz, Sportlicher Leiter der ROSTOCK SEAWOLVES, voraus.

Das zweite Jahr der Ligazugehörigkeit stand vor allem im Zeichen der neuen Spielstätte. Im Schnitt besuchten knapp 2.000 Zuschauer die Heimspiele der SEAWOLVES. Damit hat der Basketballsport in Rostock ein neues Level erreicht und ist nach dem FC Hansa der größte Publikumsmagnet bei Sportveranstaltungen in der Hansestadt. In den nächsten Jahren soll die Reise weitergehen, gemeinsam mit den zahlreichen begeisterten Fans, die die Wölfe unterstützen.

„Der Umzug in unsere neue Wolfshöhle, die StadtHalle Rostock, war absolut erfolgreich. Wir konnten unseren Zuschauerschnitt gegenüber unserer letzten Saison in der OSPA Arena mehr als verdoppeln. Bei den 13 Heimspielen in dieser Spielzeit fieberten im Schnitt fast 2.000 Fans live mit. Das ist unglaublich. Ich bedanke mich für die großartige Unterstützung, denn ohne die vielen Fans und die vielen helfenden Hände hinter den Kulissen wäre SEAWOLVES-Basketball nichts wert“, bedankt sich André Jürgens, 1. Vorsitzender des Stammvereins EBC Rostock e.V. und SEAWOLVES-Hallensprecher.

Auch SEAWOLVES-Kapitän Tim Vogt bedankt sich für die Unterstützung, wenngleich die Enttäuschung nach dem frühen Saisonaus groß ist: „Letztes Jahr waren wir im Halbfinale ausgeschieden. Damals hatte ich gedacht, dass mehr drin gewesen wäre. Dieses Jahr war ich noch vielmehr davon überzeugt, dass wir besser sind als das jetzige Ergebnis. Jetzt haben wir eine viel zu lange Sommerpause vor uns. Nachdem wir die Niederlage verdaut haben, werden wir uns reinhängen, um nächstes Jahr deutlich stärker zurückzukommen und vor allen Dingen auch Rostock zu zeigen, dass wir in der Sportstadt Rostock eine Hausmarke sein wollen“, sagte Kapitän Tim Vogt nach der Niederlage im dritten Spiel gegen Dresden und richtete sich auch an die Besucher und Fans: „Ich möchte mich vor allem bei unserem Publikum bedanken. Das war riesig, in Spiel drei gegen Dresden und in der gesamten Saison!“

Damit endet eine Spielzeit mit vielen Höhen und Tiefen, wie auch Coach Sebastian Wild meinte: „Es war eine Saison der vergebenen Möglichkeiten. Wir haben oft stark gespielt, auch mit guten Teams sehr gut mitgehalten und uns am Ende manchmal selbst um den Lohn gebracht.“

Die ROSTOCK SEAWOLVES bedanken sich bei allen Sponsoren und Fans für die großartige Unterstützung in der Saison 2015/2016. Als Dankeschön wird am Samstag, 30. April, der Fan-Tag in der Sporthalle im Bertha-von-Suttner-Ring in Toitenwinkel stattfinden, um gemeinsam auf das SEAWOLVES-Spieljahr zurückzublicken. Weitere Informationen zum Fan-Tag folgen in den nächsten Tagen.

Anhören und Download der Hymne der ROSTOCK SEAWOLVES